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Fédération Internationale de Ski
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Die FĂ©dĂ©ration Internationale de Ski (abgekĂŒrzt FIS, deutsch Internationaler Skiverband) ist der weltweite Verband fĂŒr den Ski- und Snowboardsport. Der Sitz des Verbandes befindet sich in Oberhofen am Thunersee in der Schweiz. Die AbkĂŒrzung FIS wird in allen Sprachen benutzt. Die ZustĂ€ndigkeit der FIS betrifft sowohl den Breiten- als auch den Spitzensport, so erlĂ€sst sie zum Beispiel die FIS-Regeln zum Verhalten auf Skipisten.

Derzeit sind 138 MitgliedsverbÀnde angeschlossen.cite-ref-0-1-1[1]

Contents

‱ Geschichte
‱ Struktur
‱ Weltcup
‱ Disziplinen
‱ Kongresse
‱ Siehe auch
‱ Weblinks

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Geschichte

GrĂŒndung und die ersten Jahre

Die GrĂŒndung des VorgĂ€ngerverbandes CIS (Internationale Skikommission) wurde am 18. Februar 1910 in Christiania (NOR) von Delegierten aus zehn LĂ€ndern beschlossen. Ein Jahr spĂ€ter, im MĂ€rz 1911 wurde das erste international gĂŒltige Regelwerk verabschiedet.

‱ Am 2. Februar 1924cite-ref-geschichte-3-0[3] wurde in Chamonix im Rahmen der „Internationalen Wintersportwoche“, die spĂ€ter als I. Olympische Winterspiele anerkannt werden sollte, von 36 Delegierten aus 14 LĂ€ndern die GrĂŒndung der FIS beschlossen, welche die CIS ablöste.

‱ AnfĂ€nglich sah sich die FIS nur fĂŒr den nordischen Skisport zustĂ€ndig. Nachdem die skandinavischen LĂ€nder ihren Widerstand aufgegeben hatten, wurde beim 11. FIS-Kongress (24.–26. Februar 1930 in Oslo) aber beschlossen, auch den alpinen Skisport (Abfahrt, Slalom und Alpine Kombination) ins Regelwerk aufzunehmen, und zwar auf Antrag Großbritanniens, woran der britische Skipionier Arnold Lunn als MitbegrĂŒnder der Arlberg-Kandahar-Rennen wesentlichen Anteil hatte. Der einfache Satz „Abfahrts- und Slalomrennen können ausgerichtet werden“ wurde in den Regeln festgeschrieben – ein Satz, der den Skisport nachhaltig verĂ€ndern sollte.

‱ 1932: Ein Vorschlag fĂŒr EuropĂ€ische Meisterschaften wurde uneinstimmig zurĂŒckgestellt.

Die Regeln fĂŒr Abfahrt und Slalom wurden adaptiert.
Australien wurde FIS-Mitglied.

‱ 1933 fanden in Innsbruck die ersten vollstĂ€ndigen FIS-WeltkĂ€mpfe statt, die somit als 1. Weltmeisterschaften gelten können.cite-ref-4[4]

‱ 1936: Arrangierung der Weltmeisterschaften: die ersten sollen im nĂ€chsten Jahr in Chamonix stattfinden.

FĂŒr das neue Abfahrt/Slalom-Komitee werden Statuten adaptiert.

‱ 1938 wurde Skifliegen, eine Variation des Skispringens, als Disziplin anerkannt, Regeln wurden aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg ausgearbeitet.

Die Nachkriegsjahre

‱ 1946: Nebst der Annullierung der Weltmeisterschaften 1941 wurden drei neue Technik-Komitees ins Leben gerufen: Langlauf (mit dem Schweden Sigge Bergman (geb. 5. Juli 1931 in LuleĂ„ – gest. 6. Januar 2001 in RĂ€ttvik)) sowie Skispringen (mit dem Vorsitzenden Sigmund Ruud aus Norwegen) und »Damen« (Vorsitzende: Elsa Roth, Schweizcite-ref-5[5]).

Am 15. September 1946 wurde Österreich wieder in die FIS aufgenommen.

‱ 1949: Der Schweizer Marc Hodler wurde Vorsitzender des Abfahrt-Slalom-Komitees, welches bisher von Sir Arnold Lunn gefĂŒhrt wurde.

‱ 1951: Die nordischen Ski-Bewerbe fĂŒr Damen wurden in die Olympischen Winterspiele 1952 einbezogen.

Die Entwicklung des Skifliegens soll ĂŒberwacht werden.
Marc Hodler wurde neuer FIS-PrÀsident.

‱ 1953: Gleich nach der Eröffnung am Nachmittag des 27. Mai wurde die AufnahmeantrĂ€gen von Neuseeland und Pakistan sowie des saarlĂ€ndischen SkilĂ€ufer- und Bergsteigerverbandes zugestimmt. Dagegen blieb die Bewerbung Kolumbiens bis zur Beibringung der notwendigen Unterlagen zurĂŒckgestellt.

Es wurden neue Regeln fĂŒr die Weltmeisterschaften erstellt und jĂ€hrliche Konferenzen fĂŒr die Erstellung des Kalenders fĂŒr internationale Meisterschaften eingefĂŒhrt. Demnach gab es Unterteilungen in a) Skiweltmeisterschaften und Olympische Spiele, b) internationale WettkĂ€mpfe, die auf dem Kalender der FIS gefĂŒhrt werden, c) regionale WettkĂ€mpfe, an denen LĂ€ufer aus mehreren LĂ€ndern teilnehmen (z. B. skandinavische Rennen, FlachlĂ€nderrennen, AlpenlĂ€nderrennen), d) WettkĂ€mpfe mit auslĂ€ndischer Beteiligung, d. h. nationale Rennen kleiner Art, bei denen einzelne AuslĂ€nder mitwirken. – FĂŒr die Punkte a) und b) war das FIS-Reglement bindend, grundsĂ€tzlich auch fĂŒr c), aber die nationalen VerbĂ€nde durften geringfĂŒgige Änderungen im Sinne von Vereinfachungen treffen. Beim letzten Punkt war die DurchfĂŒhrungserlaubnis nach den Bestimmungen des veranstaltenden Verbandes gegeben, dies musste in den Einladungen klar zum Ausdruck gebracht werden.
Hinsichtlich Skispringen wurde beschlossen, dass es bei Weltmeisterschaften nur mehr zwei DurchgÀnge gibt, zudem durfte der Anlauf nicht mehr geÀndert werden, wenn ein Springer den kritischen Punkt erreichte.
Zur nordischen Kombination wurde auf Grund eines Antrages Finnlands fĂŒr die Kalkulationstabellen eine Expertenkommission ernannt, auch die alpine Kombination sollte neu studiert werden, aber die Weltmeisterschaften 1954 sollten noch nach den bisherigen Wertungen durchgefĂŒhrt werden. Statt des 18-km-Langlaufs wurde neu der 15-km-Langlauf sanktioniert, in Anlehnung an die skandinavische Tradition sollten es nun an die 15, 30 und 50 km sein.
Es gab auch Verbesserungen im alpinen Bereich, besonders um die Sicherheit der Rennfahrer zu erhöhen. Spezifiziert wurde im Slalom, dass kĂŒnftig beim Durchfahren der Tore der Ski von der Spitze bis hinter die Bindung die Linie zwischen Stangenstandorten passieren.
Weiters wurde beschlossen, dass die Anzahl der FIS-Komitees nicht höher als Zehn sein soll.
Das Programm der internationalen Bewerbe wurde um den 3 × 5-km-Damen-Langlauf erweitert und die Alpine Kombination wurde wieder in das Programm aufgenommen.
Es gab mehrere Neuwahlen, wobei Marc Hodler als PrÀsident und Arnold Kaech als GeneralsekretÀr durch Akklamation wiedergewÀhlt wurden.
Am Rande des Kongresses war auch von Delegationen der VerbĂ€nde, die im Besonderen den alpinen Rennsport pflegen, ĂŒber die Reduktion der Zahl an internationalen Veranstaltungen gesprochen worden, wobei Österreich unter Berufung auf die Bedeutung seines Skisports eine grĂ¶ĂŸere Zahl von Rennen forderte.
Bereits im Vorfeld des Kongresses hatte es wegen der Olympia-Kandidatur 1960 BefĂŒrchtungen aus Deutschland (Garmisch-Partenkirchen figurierte als Kandidat) gegeben, dass Österreich die Gelegenheit des in Innsbruck stattfindenden Kongresses nĂŒtzen könnte, sich eine gute Ausgangsposition zu verschaffen. Dazu teilte PrĂ€sident Marc Hodler gleich mit, dass es keine diesbezĂŒglichen GesprĂ€che gegeben habe, die FIS auch keinen Einfluss auf den DurchfĂŒhrungsort ausĂŒbe, weil dafĂŒr das IOC zustĂ€ndig sei. Und letztlich habe die FIS nicht die Absicht, in diesbezĂŒgliche Verhandlungen einzuschalten. Das wĂŒrde nur dann geschehen, wenn die technisch einwandfreie DurchfĂŒhrung der SkiwettkĂ€mpfe nicht gewĂ€hrleistet sei.cite-ref-6[6]

‱ 1955: Beim 20. FIS-Kongress in Montreux wurden die Alpinen und Nordischen Skiweltmeisterschaften an Bad Gastein bzw. Lahti vergeben und es wurde das Skiprogramm bei den Olympischen Winterspielen 1956 festgelegt.cite-ref-7[7] Außerdem kam es zu einer ErgĂ€nzung in den Amateurbestimmungen, wonach «kein RennlĂ€ufer fĂŒr Rennen qualifiziert wird, der zustimmt oder nicht protestiert, wenn sein Name, seine Titel oder seine Fotografie in Inseraten oder in jedweder Form von PublizitĂ€t fĂŒr Sportartikelreklame gebraucht wird. Diese Bestimmung gilt, gleichgĂŒltig ob der LĂ€ufer als Gegenwert materiellen Nutzen aus der Publizierung zieht oder nicht».

Außerdem wurde Zeno ColĂČ eingeladen, bis 1. September einen Nachweis fĂŒr seine Amateureigenschaft zu erbringen. Stein Eriksen und Lucienne Schmith-Couttet wurden schriftlich von ihrer Disqualifikation informiert. Auch Christian Pravda blieb weiterhin gesperrt, da er die FIS nicht ĂŒberzeugen konnte, dass seine Disqualifikation zu Unrecht erfolgt ist.cite-ref-8[8]

‱ 1957: Beim Kongress in Dubrovnik (30. Mai bis 14. Juni) wurde eine "Gesetztenliste" im alpinen Skilauf eingefĂŒhrt, die Reihenfolge wurde nach den in den Rennen erzielten Erfolgen bestimmt.cite-ref-9[9]

Es wurde eine Kommission vorgeschlagen, welche die Vor- und Nachteile von Langlaufbewerben in Höhenlagen (1.000 m und darĂŒber) studieren soll.
Das »FIS-Bulletin« erschien erstmals.
Das Internationale Olympische Comité wird fortan die Reports der Internationalen VerbÀnde bei der Inspektion der Austragungsorte beachten, bevor die Organisationsstadt der Spiele namhaft gemacht wird.

‱ 1959: beim 22. FIS-Kongress in Stockholm vom 10. bis 13. Juni wurde auf die traurigen Ereignisse vom letzten Winter (TodesstĂŒrze von John Semmellink und Toni Mark) mit strikteren Sicherheitsregeln fĂŒr Abfahrtsrennen reagiert. Eine der Maßnahmen war die Ansetzung eines offiziellen Trainings, welches den RennlĂ€ufern die Möglichkeit geben sollte, die gesamte Strecke wenigstens einmal rennmĂ€ĂŸig durchzufahren. Diese Anordnung kam am 8. Januar 1960 vor der einen Tag spĂ€ter stattfindenden Lauberhornabfahrt erstmals zur Anwendung.cite-ref-10[10]

FĂŒr den Langlauf wurde die elektrische Zeitnehmung adaptiert.
Der 5-km-Langlauf fĂŒr die Damen wurde in die Weltmeisterschaften 1962 aufgenommen.
Es gab eine neue Klassifikation fĂŒr die Nordische Kombination.
Streichung des »Falles Toni Sailer« von der Tagesordnung, da Sailer seinen Entschluss bekannt gegeben hatte, sich vom aktiven Skisport zurĂŒckzuziehen (damit wurden Fraglichkeiten ĂŒber seine Amateureigenschaften, die vor allem im Zusammenhang mit seiner Filmkarriere standen, obsolet). Außerdem gab es, ohne konkrete Namen zu nennen, mit 45 gegen 18 Stimmen eine Grundsatzentscheidung, die Weltmeisterschaften 1962 an zwei StĂ€dte zu vergeben.
Marc Hodler wurde wieder zum PrÀsidenten gewÀhlt.cite-ref-11[11]cite-ref-12[12]

‱ 1961: Neue Typen der Klassifikation fĂŒr die Nordische und Alpine Kombination wurden adaptiert.

Es wurde beschlossen, das die Skisprung-Bewerbe bei den Nordischen Weltmeisterschaften mit 2 SprĂŒngen (70 und 90 m) von 1962 weg organisiert werden.
Nicht-Amateure sind von den Olympischen Spielen ausgeschlossen: »Olympia-Teilnehmer mĂŒssen einen Zivilberuf haben«.
Die Zusammenarbeit mit den Abteilungen fĂŒr Sportmedizin und -physiologie auf internationalem Level wurde verstĂ€rkt.
FĂŒr jeden Bewerb am internationalen Kalender ist eine GebĂŒhr von 150 Schweizer Franken zu entrichten.
Der Schweizer Arnold Kaech löste den Schweden Sigge Bergmann als FIS-GeneralsekretÀr ab.

‱ 1963: Die ersten Skiweltmeisterschaften an einen Ort in der sĂŒdlichen HemisphĂ€re, Portillo de Chile, wurden vergeben. Die alpinen Weltmeisterschaften 1962 in Chamonix wurden offiziell anerkannt. Oslo wurde mit der DurchfĂŒhrung der Nordischen Skiweltmeisterschaften 1966 betraut, wobei der Zusatzbeschluss gefasst wurde, im nordischen Bereich Weltmeisterschaften nur mehr an Orte unter 1.500 m Meereshöhe zu vergeben.cite-ref-13[13]cite-ref-14[14] Der Aufwand des FIS-Budgets 1963 bis 1965 wurde mit 155.400 Schweizer Franken veranschlagt. Marc Hodler wurde in seinem Amt genauso bestĂ€tigt wie GeneralsekretĂ€r Sigge Bergmann aus Schweden; es gab drei neue Delegierte im Direktionsrat. Mamaia wurde als Kongressort 1964 (richtig war es dann 1965) vorgesehen, Zypern und die Ă€ußere Mongolei wurden als neue Mitglieder aufgenommen.

‱ 1965 erkannte die FIS Geschwindigkeitsskifahren an und verabschiedet entsprechende Regeln. Weiters wurden die Olympischen Winterspiele 1924 nachtrĂ€glich als 1. Weltmeisterschaften anerkannt.cite-ref-15[15]

1967: Die FIS ĂŒbernahm den soeben installierten Alpinen Skiweltcup

‱ Im Jahr 1967 in Beirut (16.–21. Mai) wurde die Übernahme des Alpinen Skiweltcups von der französischen Sportzeitung L’Équipe und Serge Lang, PrĂ€sident der Association Internationale des Journalistes de Ski (AIJS), sowie die EinfĂŒhrung von Verhaltensregeln fĂŒr Skifahrer beschlossen. Eine schon damals erkannte Geldquelle wurde erschlossen: »TV-Rechte fĂŒr die Weltmeisterschaften werden Exklusivbesitz der FIS, welche direkt mit den TV-Gesellschaften in Verhandlungen tritt«. Außerdem erklĂ€rte der Kongress, dass die FIS fĂŒr jegliche Arten von Skisport zustĂ€ndig ist, bei dem man sich durch das Zusammenspiel von Muskel- und Schwerkraft fortbewegt und der auf dem Erdboden oder jeglicher anderer Art natĂŒrlicher oder kĂŒnstlicher OberflĂ€che ausgefĂŒhrt wird.cite-ref-16[16]

Auch hinsichtlich der alpinen Skibewerbe bei den Olympischen Winterspielen 1968 gab es BeschlĂŒsse: So wurde bestimmt, dass die Zeitnehmung auf Tausendstel Sekunden exakt sein muss, in weiterer Folge wurde auch der Programmablauf festgelegt.cite-ref-17[17]
Zudem wurden die Skiweltmeisterschaften fĂŒr 1970 sowohl im alpinen (Gröden) als auch nordischen (VysokĂ© Tatry) Bereich vergeben.cite-ref-18[18]
Es wurde der Einsatz von Feminal-Kontrollen beschlossen.
Zum Abschluss wurden am 21. Mai Marc Hodler und sein Stellvertreter Sigge Bergman per Akklamation wiedergewÀhlt.cite-ref-19[19]
Etwas sonderlich war der Umstand, dass nach wie vor die Presse bei diesem Kongress nicht zugelassen war, so dass nur Mitteilungen durch Vertreter der SkiverbĂ€nde oder offizielle Bulletins ĂŒber den Verlauf informierten.cite-ref-20[20]

‱ 1968: Totale Revision der Statuten.

Die nationalen VerbÀnde nahmen die Beziehungen zwischen Athleten und Herstellern von SportgegenstÀnden in die Hand.

‱ 1971 wurde die EinfĂŒhrung von Skiflug-Weltmeisterschaften beschlossen, wobei 1972 Planica und 1973 Oberstdorf die ersten Veranstalterorte sein sollten; danach sollten diese Championnats nur mehr alle zwei Jahre stattfinden.

Auch die Nordischen und Alpinen Skiweltmeisterschaften 1974 wurden vergeben, u. zw. an Falun (Schweden) und an St. Moritz (Schweiz).cite-ref-21[21]

Weiters gab es Anpassungen zu den Richtlinien des Internationalen Olympischen Comites hinsichtlich der Amateurbestimmungen, wobei allerdings entgegen diesen (Verdienstentgangs-EntschĂ€digung an Amateursportler fĂŒr Training und Wettkampf fĂŒr 60 Tage im Jahr) gleich 3œ Monate festgelegt wurden. Weitere wichtige Punkte der FIS-BeschlĂŒsse: Skisportler dĂŒrfen persönlich keinen Profit aus ihrer sportlichen TĂ€tigkeit ziehen (es ist ihnen untersagt, Namen, Bild, Erfolge, Preise und TrophĂ€en fĂŒr Werbezwecke zur VerfĂŒgung zu stellen); Ausstatterfirmen mĂŒssen vom nationalen Verband anerkannt werden und Zuwendungen mĂŒssen an diesen ĂŒberwiesen werden; die Firmenaufschriften auf Skiern werden in ihrer GrĂ¶ĂŸe beschrĂ€nkt und AusrĂŒstung darf nicht mit Firmen- und Markenzeichen versehen sein.cite-ref-22[22]cite-ref-23[23]

Der FIS-Kongress in Abazzia beschloss auch die EinfĂŒhrung des Europacups anstatt des Weltcup-B-Bewerbs; weiters wurde die so genannte «Gastgeberregel» (das doppelte Kontingent, maximal 20 Starter) darauf eingeschrĂ€nkt, dass dies nur bei zwei Rennen am selben Ort erlaubt ist (bei mehr als zwei Rennen gibt es keine Zusatzerlaubnis). Die Teilnahmeberechtigung pro Nation wurde pro LĂ€ufer von 50 auf 40 FIS-Punkte und bei LĂ€uferinnen von 70 auf 60 FIS-Punkte reduziert; nur kleinere LĂ€nder dĂŒrfen ohne RĂŒcksicht auf die FIS-Punkte je 2 Fahrer stellen. Der ÖSV-Antrag, dass die Damenmannschaften im Alpinbereich bei Olympia von 6 auf 8 erhöht werden sollen, wurde vorbehaltlich der Zustimmung des IOC akzeptiert.
Nicht angenommen wurden die AntrĂ€ge, die Starterfelder pro Land und Bewerb bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen von 4 auf 5 zu erhöhen und den Damenriesenslalom in zwei DurchgĂ€ngen auszutragen (zu Letzterem hieß es, es sollen nur, allerdings nicht im Weltcup, Versuche gefahren werden; ein Beschluss könne beim nĂ€chsten Kongress 1973 gefasst werden).
Am technischen Sektor wurde hinsichtlich des Slaloms vorgeschrieben, dass diese mindestens zwei bis drei Vertikalen und vier Haarnadeln enthalten mĂŒssen (wobei auch der Torabstand mit 75 cm und die Breite der Slalomtore mit 4 bis 5 Metern festgelegt wurde) Überdies wurde den japanischen Organisatoren empfohlen, die DurchfĂŒhrung alpiner Rennen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen wie bisher (es wurde auch kein Japaner als Kurssetzer berĂŒcksichtigt).
Nach 1976 dĂŒrfen fĂŒr Olympische Winterspiele und Weltmeisterschaften nur Kandidaturen berĂŒcksichtigt werden, wenn deren LanglaufgelĂ€nde 1.650 m ĂŒber dem Meer liegt; außerdem werden ab 1974 die Frauenstaffeln aus vier (nicht mehr drei) LĂ€uferinnen bestehen.cite-ref-24[24]

Es wurden EuropĂ€ische Junioren-Alpin-Weltmeisterschaften angesetzt. Das FIS-Budget fĂŒr 1971 bis 1973 wurde mit 780.000 CHFr veranschlagt.

‱ 1973 kam der Beschluss, die Allrounder im Weltcup besser zu bonifizieren: RennlĂ€ufer, die bei einer Weltcupveranstaltung an einem Wochenende in zwei Bewerben (Abfahrt plus Riesenslalom oder Abfahrt plus Slalom) zu Punkten kommen, erhalten die Gesamtzahl der Punkte doppelt.

Ein diffiziler Punkt war wiederum der "berĂŒchtigte" § 26 des Internationalen Olympischen Comites (IOC), der Amateur-Paragraph. Vorerst hatte es eine (verschĂ€rfte) Deklaration der VerbĂ€nde Italiens, Frankreichs, der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland (FRG) gegeben, die die Autorisierung der nationalen VerbĂ€nde zum Ziel hatte, indem diese in Hinkunft selbst entscheiden sollten, ob einer ihrer LĂ€ufer die olympischen Qualifikationen erfĂŒllen oder nicht. Nach vielen Beratungen wurde jedoch ĂŒber Anraten von PrĂ€sident Marc Hodler ein modifizierter Antrag an das IOC verfasst.
Die Vorschriften zu den Werbeaufschriften wurden genauer gefasst: Diese dĂŒrfen eine Höhe von 20 Millimeter nicht ĂŒberschreiten und Sturzhelme oder Kopfbedeckungen dĂŒrfen an der Außenseite keine Firmenzeichen tragen.
Letztlich wurde PrÀsident Hodler durch Zuruf wiedergewÀhlt.cite-ref-25[25]

‱ 1975 gab es, wohl eingedenk der ManipulationsvorwĂŒrfe beim Herren-Weltcupfinale im MĂ€rz 1975, eine Verbesserung der Regeln hinsichtlich der Parallel-Slaloms.

Nominierung von Garmisch-Partenkirchen fĂŒr die alpinen und Lahti fĂŒr die nordischen Skiweltmeisterschaften.cite-ref-26[26]
Adaptierung neuer Quali-Regeln, um fĂŒr eine Kategorie von LĂ€ufern, welche an den Olympischen Spielen nicht teilnehmen können, Vorsorge zu treffen.
Beschichtete RennanzĂŒge wurden verboten.
Zur Sicherheit erklĂ€rte FIS-PrĂ€sident Marc Hodler, dass die Genehmigung von Skirennen regelmĂ€ĂŸig ob der konstanten Anhebung der Geschwindigkeit, welche exzessiv wird und StĂŒrze unkontrollierbar macht, beobachtet werden sollte. Die gegenwĂ€rtigen Rennen, welche zu geradlinig sind, sollten modifiziert und mehr technisch gemacht werden, um die Geschwindigkeit zu limitieren.
Gian Franco Kasper wurde als Ansprechpartner der FIS-Verwaltung vorgeschlagen.

‱ 1977 wurde ein AusrĂŒstungs-Komitee damit betraut, allen Neuerungen zur StĂ€rkung der Sicherung zuzustimmen – eine Verbotsliste wurde veröffentlicht, welche Klarheit ĂŒber die Beschaffenheit der RennanzĂŒge bringen soll; demnach durften die AnzĂŒge und auch die darunter getragene Kleidung fĂŒr AlpinlĂ€ufer und auch Skispringer weder innen noch außen plastifiziert und mit keinerlei chemischen Mitteln behandelt sein.

Am Kalender 1976/77 schienen 868 Alpin- und 422 Nordische Bewerbe auf.
Adaptierung eines Verhaltenskodex fĂŒr LanglĂ€ufer, Ă€hnlich dem fĂŒr die AlpinlĂ€ufer.
Es wurde der Skilanglauf-Weltcup vorlĂ€ufig anerkannt, es dauerte allerdings noch bis zur Saison 1981/82 bis zur ersten offiziellen DurchfĂŒhrung. In diesem Jahr wurde die FIS auch fĂŒr Freestyle-Skiing zustĂ€ndig.

‱ Zwei Jahre spĂ€ter, 1979, wurde der Skisprung-Weltcup eingefĂŒhrt, Grasski und Skiakrobatik wurden als Disziplinen anerkannt.

Das Tragen von Helmen wurde fĂŒr Skispringer obligatorisch. Es wurde mitgeteilt, dass Skispringen in 17 LĂ€ndern ausgeĂŒbt wird.
Die Alpine Kombination bei den Weltmeisterschaften wurde ein separater Bewerb, welcher mit speziellen Regeln ausgetragen wird. Abfahrt und Slalom stehen am Programm dieses Bewerbs. Diese Formel ersetzt die bisherige, welche die Klassifizierung der 3 bei den Weltmeisterschaften ausgetragenen zum Inhalt hatte.
Die Nordische Junioren-WM ersetzt die EuropÀischen Meisterschaften.
Weiters wurden fĂŒr 1982 die Nordischen Skiweltmeisterschaften an Oslo und die Alpinen Skiweltmeisterschaften an Schladming vergeben.cite-ref-27[27]

‱ 1981: Vorstellung eines neuen Riesenslalomscite-ref-28[28], welcher lĂ€nger und schneller ist und in einem einzigen Lauf gefahren wird: der »Super-G«; die Damen-20 km komplettieren das Olympia-Programm im Langlauf und EinfĂŒhrung von 4 neuen Bewerben, welche fĂŒr die Weltmeisterschaften zĂ€hlen: Team-Springen, Teambewerb in der Nordischen Kombination, Free-Style-Ski fĂŒr Senioren und Junioren
‱ 1983 wurde der Beschluss gefasst, Weltmeisterschaften von Olympischen Spielen zu trennen und alle zwei Jahre auszutragen. Auch die Nordische Kombination bekam einen Weltcup.

Es gab auch den Beschluss, Hanni Wenzel zu "reamateurisieren" (bzw. hieß es, dass der Vorstand nichts gegen eine solche Maßnahme habe), wĂ€hrend die Ă€hnliche "Causa Ingemar Stenmark" an das Internationale Olympische ComitĂ© weitergeleitet wurde.cite-ref-29[29]
Außerdem wurden die alpinen und nordischen Skiweltmeisterschaften 1985 an Bormio bzw. Seefeld, aber auch schon jene fĂŒr 1987 in Crans-Montana und Oberstdorf vergeben.cite-ref-30[30]

Detailangabe zur Vergabe der Ski-WMs: Bewerber waren Briançon (FRA), Aspen (USA); Kranjska Gora (YUG=SLO), Jasna (ČSSR), Åre (SWE), Veltlin (ITA), Crans-Montana (SUI) und eine bulgarische Station; am 15. Mai wurde Crans-Montana im 3. Wahlgang fĂŒr 1987 nominiert; bei den Nordischen erhielt Seefeld gegenĂŒber Falun (SWE) fĂŒr 1985 den Vorzug; Oberstdorf gewann fĂŒr 1987 gegen Autrans (FRA). Marc Hodler wurde als PrĂ€sident bestĂ€tigt und ging in das 33. und 34. Amtsjahr.

‱ 1985 wurde der Super-G als weitere Disziplin fĂŒr Weltmeisterschaften (erstmals fĂŒr 1987 vorgesehen) angesetzt.

Die Weltmeisterschaft im Skifliegen 1986 wurde an Österreich (Kulm) vergeben.
Es wurden bestimmte Werbevorschriften gelockert: Demnach durften RennlĂ€ufer nun auf ihren Kopfbedeckungen und Bekleidungen je 30 Quadratzentimeter fĂŒr persönliche Werbung nutzen. Ein Vorschlag des Schweizer Verbandes, auch die Startnummern als WerbeflĂ€che zu nutzen, wurde abgelehnt.
Ein weiterer Beschluss lautete: Die Vergabe von Weltcuprennen an die nationalen VerbÀnde habe in so genannter Paketform zu erfolgen, wodurch lange Reisen verhindert werden sollen.cite-ref-31[31]
FĂŒr Athleten wurden hinsichtlich deren NationalitĂ€t exakte Bestimmungen fĂŒr die Teilnahme an Weltmeisterschaften erlassen, wonach sie StaatsbĂŒrger vom diesbezĂŒglichen Verband sind oder einen gĂŒltigen Reisepass dieses Landes besitzen.

‱ 1988: Es wurden die Weltmeisterschaftsorte fĂŒr 1991 in den alpinen und nordischen Disziplinen bestimmt. Dabei ging Saalbach-Hinterglemm im Alpinbereich bereits im ersten Wahlgang als Sieger hervor. Das Val di Fiemme bekam die Nordischen Weltmeisterschaften zugesprochen. Auch die alpinen Skiweltmeisterschaften 1993 wurde schon vergeben – an Morioka-Shizukuishi in Japan.cite-ref-32[32]

Beim Kongress in Istanbul kam auch die «Sicherheitsnadelangelegenheit» vom Damen-Weltcup-Riesenslalom in Lech vom 9. Januar mit den Disqualifikationen durch Heinz Krecek mehrerer ÖSV-LĂ€uferinnen zur Debatte, wobei der Österr. Skiverband verlangte, zu umschreiben, was eine Startnummer ist. Der ÖSV legte selbst eine drei Seiten lange Definition vor. Trotzdem wurden aber die von Heinz Krecek getroffenen Maßnahmen bestĂ€tigt. Es hieß aber, dass ÄmteranhĂ€ufungen kĂŒnftig vermieden werden sollen.cite-ref-33[33]cite-ref-34[34]

Ab den 1990er-Jahren

‱ 1990 wurde das FIS-Gericht eingesetzt und der Weltcup im Skifliegen eingefĂŒhrt.

In Verbindung mit Anti-Doping-Tests wurden Blutproben eingefĂŒhrt.
Die neue Heimat der FIS im so genannten "FIS-Haus" in Oberhofen am Thunersee wurde offiziell ihrer Bestimmung ĂŒbergeben.

‱ Beim 38. FIS-Kongress in Budapest wurden am 12. Juni 1992 die Weltmeisterschaften im Freestyle-Skiing 1993 an Altenmarkt im Pongau, weiters die „klassischen“ fĂŒr 1997 an Trondheim (nordisch – damit eine Zustimmung von 58 zu 43 gegenĂŒber Ramsau am Dachstein) und Sestriere (alpin) vergeben.cite-ref-35[35]
‱ 1994 bekam die Sportart Rollerski ein eigenes Regelwerk und es wurde der Beschluss gefasst, Snowboard zur FIS-Disziplin zu machen.
‱ 1996 wurde eine ErgĂ€nzung des Artikels 208.5 beschlossen, wonach Sportler, die bereits fĂŒr einen nationalen Verband internationale WettkĂ€mpfe bestritten haben, im Falle des Wechsels der StaatsbĂŒrgerschaft und des nationalen Verbandes neben den Voraussetzungen 208.5 auch eine EinverstĂ€ndniserklĂ€rung des bisherigen nationalen Verbandes vorzuweisen haben, um fĂŒr einen neuen nationalen Verband an internationalen Bewerben der FIS teilnehmen können. Ohne EinverstĂ€ndnis gibt es eine Sperre von 12 Monaten ab dem Datum der Abmeldung. – Eine weitere Änderung betraf den Artikel 226: "Jeder der FIS angeschlossene nationale Skiverband und nur dieser ist berechtigt, Abkommen abzuschließen, welche FernsehĂŒbertragungen von internationalen Skiveranstaltungen betreffen, die der Verband in seinem Land organisiert. Solche Abkommen sind nach RĂŒcksprache mit der FIS vorzubereiten und sollen die Interessen des Skisports, des Snowboarding und der nationalen SkiverbĂ€nde wahrnehmen. Dies betrifft den Sendebereich im eigenen Land wie auch fĂŒr Weitergabe in Sendebereiche anderer LĂ€nder (Übertragungsrechte). Ausgenommen sind Olympische Winterspiele und Weltmeisterschaften, die dem IOC beziehungsweise der FIS gehören."
‱ FĂŒr das Weltmeisterschaftsprogramm 1999 wurde ebenfalls 1996 als Zusatz ein Parallel-Buckelpisten-Event fĂŒr Damen und Herren beschlossen. Weiters bekam Grasski einen eigenen Weltcup, zwei Jahre darauf, 1998, wurde beschlossen eigene Weltmeisterschaften fĂŒr Rollerski auszurichten. Im selben Jahr hatte die FIS erstmals 100 MitgliedsverbĂ€nde.
‱ In den letzten 10 Jahren wurden mehrere kleinere Änderungen an Regeln, Bewerben und Disziplinen vorgenommen.cite-ref-geschichte-3-1[3] Unter anderem wurde im Sommer 2019 nach der Niederlage vor dem internationalen Sportgerichtshof gegen Stefan Luitz das Verbot von Sauerstoffflaschen am WettkampfgelĂ€nde von den Antidopingregeln in die Wettkampfbestimmungen ĂŒbertragen.cite-ref-36[36]
‱ 2021 wurde Johan Eliasch zum neuen PrĂ€sidenten der FIS gewĂ€hlt.cite-ref-37[37] VizeprĂ€sidenten wurden Peter Schröcksnadel, Roman Kumpost, Aki Murasato und Dexter Paine.cite-ref-kleinezeitung5997962-38-0[38]
‱ 2024 wurde Freeride als neue Disziplin aufgenommencite-ref-1-39-0[39]

Struktur

Die FIS ist in mehreren Organen organisiert, denen jeweils bestimmte Aufgaben zukommen. Unterschieden werden kann hier hauptsÀchlich in die Entscheidungsorgane und in die beratenden Organe.cite-ref-40[40]

Entscheidungsorgane

Kongress Der Kongress, das oberste Organ innerhalb der FIS, trat bis 2008 insgesamt 46 Mal zusammen, in der Regel alle zwei Jahre. Neben der Aufgabe Änderungen der Regelwerke durchzufĂŒhren wĂ€hlt er den Vorstand und berĂ€t ĂŒber Aufnahme und Ausschluss von MitgliedsverbĂ€nden sowie ĂŒber den Wettkampfkalender.

Vorstand Da die Kongresse nur alle zwei Jahre stattfinden, ist in der Zwischenzeit der vom Kongress gewÀhlte Vorstand die oberste Behörde der FIS. Er vergibt die Weltmeisterschaften, auch kann er vorlÀufig MitgliedsverbÀnde sperren und AntrÀge an den Kongress stellen, welcher vom Vorstand vorbereitet wird. Entscheidungen, die normalerweise vom Kongress getroffen werden, gelten nur bis zum nÀchsten Kongress, falls der Vorstand sie trifft.

FIS-Gericht Das FIS-Gericht kommt bei Streitigkeiten zwischen MitgliedsverbĂ€nden sowie bei Beschwerden ĂŒber den Vorstand zum Einsatz. Außerdem kann der Vorstand das FIS-Gericht bitten weitere FĂ€lle zu entscheiden.

Beratende Organe

Komitees Ebenso wie auch Sub-Komitees und weitere Arbeitsgruppen werden Komitees vom Vorstand ernannt. Dieser wird durch die Komitees beraten, ebenso erledigen sie beispielsweise technische Aufgaben.

FĂŒr Wettkampfaufgaben

Wettkampf-Jurys Bei VerstĂ¶ĂŸen gegen Wettkampfregeln entscheiden Wettkampf-Jurys. Sie können bei einem schweren Regelbruch den Fall auch der Beschwerdekommission zur Beurteilung ĂŒberlassen.

Beschwerdekommissionen Neben den FĂ€llen, die ihnen von der Wettkampf-Jury ĂŒberwiesen werden, treffen die Beschwerdekommissionen auch die Entscheidungen, wenn ĂŒber einen Urteilsspruch der Wettkampf-Jury geklagt wird.

Weitere Organe

Rechnungsrevisoren Die Rechnungsrevisoren prĂŒfen die Rechnung des Vorstandes, ĂŒber die sie dem Kongress schriftlich Bericht erstatten.

Generalsekretariat Das in der Schweiz sitzende Generalsekretariat dient der Administration der FIS.

Disziplinen

‱ Ski Nordisch (seit 1910 bzw. 1924)

‱ Skilanglauf
‱ Skispringen (inklusive Skifliegen)

‱ Ski Alpin (seit 1930)
‱ Geschwindigkeitsrennen (seit 1965)
‱ Freestyle (seit 1977)
‱ Snowboard (seit 1994)
‱ Grasski (seit 1979)
‱ Telemark
‱ Rollerski (seit 1994)
‱ Freeride (seit 2024)

Biathlon gehört nicht zu den FIS-Disziplinen, Biathleten sind in der IBU organisiert.

Großveranstaltungen

Die FIS veranstaltet in jeder Sportart mehrere Großereignisse, zudem sind mehrere der organisierten Sportarten olympisch.

Olympische Winterspiele

→

Hauptartikel

:

Olympische Winterspiele

Seit 1957 wird die FIS (zusammen mit den anderen WintersportverbÀnden) vom IOC bei der Auswahl des Veranstaltungsortes zu Rate gezogen. Sie betreut auch Regeln und Nominierungen der Ski- und Snowboardbewerbe. Von den FIS-Disziplinen sind Snowboard, Freestyle, Ski Alpin sowie die drei Ski Nordisch-WettkÀmpfe olympisch.

Weltmeisterschaften

Die FIS veranstaltet die folgenden Weltmeisterschaften:


Außerdem gibt es noch Juniorenweltmeisterschaften in allen Disziplinen, zum Beispiel:


Kontinentalmeisterschaften

Anders als in einigen Sommer- und Mannschaftssportarten besitzen die Kontinentalmeisterschaften in den meisten FIS-Disziplinen keinen hohen Stellenwert. Allerdings gibt es dennoch in fast allen Sportarten Europa- und Amerikameisterschaften, auch Asienmeisterschaften werden ausgetragen.

Weitere Großereignisse

Neben den internationalen Meisterschaften werden auch die nationalen Meisterschaften teilweise von der FIS organisiert. Besonders in den LÀndern, die auch international erfolgreich sind, können die nationalen Meisterschaften eine Art Vorausscheidung sein.

Außerdem sind viele FIS-Sportarten bei weiteren Ereignissen wie bei der Universiade vertreten. Dazu kommen noch einige Junioren- und Jugendmeisterschaften.

Wettkampfserien

Weltcup


Die „Königsklasse“ der FIS-Wettkampfserien ist der Weltcup. In den Sportarten, in denen er veranstaltet wird, gibt es neben dem Gesamtweltcup, der sogenannten „Großen Kristallkugel“, noch Disziplinenweltcups, die sogenannten „Kleinen Kristallkugeln“. Eine Ausnahme bildet der Grasski-Weltcup, bei dem nur die Gesamtsieger eine WeltcuptrophĂ€e erhalten. FĂŒr den Nationen- oder Teamweltcup werden die Wertungen von Frauen und MĂ€nnern zusammengerechnet.

Unterklassige Rennen

Ähnlich wie bei den Großereignissen gibt es auch unterklassige Wettkampfserien. Neben den Kontinentalcups (im alpinen Skisport insbesondere der Europacup und der Nor-Am Cup) und dem Skilanglauf-Marathon-Cup zĂ€hlen dazu auch FIS-Rennen sowie der in manchen Disziplinen ausgetragene B-Weltcup. In der Nordischen Kombination hatte sich bis zur Saison 2007/2008 ein System etabliert, in dem die Athleten zwischen dem A-Weltcup und dem B-Weltcup bei schlechten beziehungsweise guten Leistungen pendelten.

Liste der FIS-AbkĂŒrzungen

Disziplinen

‱ AL = Ski Alpin
‱ CC = Skilanglauf (engl.: Cross Country)
‱ FS = Freestyle-Skiing
‱ GS = Grasski
‱ JP = Skispringen (engl.: Ski Jumping)
‱ NK = Nordische Kombination
‱ SB = Snowboard
‱ SS = Geschwindigkeitsskifahren (engl.: Speed Skiing)
‱ TM = Telemarken

Veranstaltungen

Da es in der FIS fĂŒr jeden Wettkampf, also auch fĂŒr viele unterklassige Veranstaltungen, eigene AbkĂŒrzungen gibt, ist hier nur eine kleine Auswahl erwĂ€hnt. AufgefĂŒhrt werden nur die Weltcups, Großereignisse sowie sonstige WettkĂ€mpfe, die eine besondere Bedeutung fĂŒr den Sport besitzen.

‱ WCS = FIS Weltcup Skispringen (einschließlich Skifliegen)
‱ COCS-H = FIS Continental Cup Skispringen (MĂ€nner)
‱ GPS = FIS Grand Prix Skispringen

PrÀsidenten

In ihrer ĂŒber 100-jĂ€hrigen Geschichte hatte die FIS bisher fĂŒnf PrĂ€sidenten. WĂ€hrend ØstgĂ„rd vor seiner Amtszeit bereits VizeprĂ€sident gewesen war und Kasper das Amt des GeneralsekretĂ€rs innehatte, war Hodler zuvor als Leiter des Komitees im Alpinen Skisport und Vorstandsmitglied der FIS in Erscheinung getreten.

| Amtszeit | Name | NationalitÀt |
|---|---|---|
| 1924–1934 | Ivar Holmquist | Schweden Schweden |
| 1934–1951 | Nikolai Ramm Østgaard | Norwegen Norwegen |
| 1951–1998 | Marc Hodler | Schweiz Schweiz |
| 1998–2021 | Gian Franco Kasper | Schweiz Schweiz |
| 2021–heute | Johan Eliasch | Schweden Schweden |

GeschĂ€ftsfĂŒhrer

| Amtszeit | Name | NationalitÀt |
|---|---|---|
| seit 2025 | Urs Lehmann | Schweiz Schweiz |

Kongresse

Bis dato ist der FIS-Kongress 54-mal zusammengetreten. In der Regel finden die Veranstaltungen alle zwei Jahre statt.cite-ref-41[41]

MitgliedsverbÀnde

Die FIS hat derzeit 138 MitgliedsverbÀnde. Von diesen sind 78 vollwertige und 62 assoziierte Mitglieder. Ein Mitglied ist derzeit suspendiert.cite-ref-0-1-2[1] Zuletzt wurden Benin, Bhutan und Indonesien als assoziierte Mitglieder aufgenommen. Aserbaidschan und Saudi-Arabien stiegen zu Vollmitgliedern auf.cite-ref-43[43]

| KĂŒrzel | Land | Verband | VerbandskĂŒrzel | Beitritt |
|---|---|---|---|---|
| AFG | Afghanistan Afghanistan | Ski Federation of Afghanistan | | 2016 |
| ALB | Albanien Albanien | Albanian Skiing Federation | | 2000 |
| ALG | Algerien Algerien | Fédération Algérienne de Ski et Sports de Montagne | FASSM | 1965 |
| AND | Andorra Andorra | FederaciĂł Andorrana d'EsquĂ­ | FAE | 1965 |
| ARG | Argentinien Argentinien | FederaciĂłn Argentina de Ski y Andinismo | FASA | 1949 |
| ARM | Armenien Armenien | Armenian Ski Federation | | 1993 |
| ASA | Samoa Amerikanisch Amerikanisch-Samoa | American Samoa Ski Association | | 1993 |
| AUS | Australien Australien | Snow Australia | SSA | 1932 |
| AUT | Osterreich Österreich | Österreichischer Skiverband | ÖSV | 1924 |
| AZE | Aserbaidschan Aserbaidschan | Azerbaijan Winter Sports Federation | | 1998 |
| BAH | Bahamas Bahamas | Bahamas Ski Association | | 1990 |
| BAR | Barbados Barbados | Barbados Ski Association | | 1994 |
| BEL | Belgien Belgien | Royal Belgian Ski & Snowboard Federation | | 1936 |
| BEN | Benin Benin | Association Sportive de Ski D'Aborney-Calavi | | 2025 |
| BER | Bermuda Bermuda | Bermuda Winter Ski Association | | 2006 |
| BHU | Bhutan Bhutan | Bhutan Olympic committee | | 2025 |
| BIH | Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina | Ski Federation of Bosnia & Herzegovina | | 1992 |
| BLR | Belarus Belarus | Belarus Ski Union | | 1992 |
| BOL | Bolivien Bolivien | Federacion Boliviana de Ski Y Andinismo | FEBSA | 1977 |
| BRA | Brasilien Brasilien | Confederação Brasileira de Desportos na Neve | CBDN | 1980 |
| BUL | Bulgarien Bulgarien | Bulgarian Ski Federation | | 1924 |
| CAN | Kanada Kanada | Canadian Snowsports Association | CSA | 1924 |
| CAY | Cayman Islands Cayman Islands | Cayman Islands Confederation & Association of Snow Sports | CICASS | 2006 |
| CHI | Chile Chile | FederaciĂłn Deportiva Nacional de Ski y Snowboard de Chile | FECHIS | 1949 |
| CHN | China Volksrepublik Volksrepublik China | Chinese Ski Association | | 1981 |
| CMR | Kamerun Kamerun | Fédération de Ski de Cameroun | | 1998 |
| COL | Kolumbien Kolumbien | Colombian Ski Team | | 1992 |
| CPV | Kap Verde Kap Verde | Comité Olímpico Caboverdiano | | 2020 |
| CRC | Costa Rica Costa Rica | Costa Rica Ski Association | | 1981 |
| CRO | Kroatien Kroatien | Hrvatski SkijaĆĄki Savez | CROSKI | 1992 |
| CYP | Zypern Republik Zypern | Cyprus Ski Federation | | 1993 |
| CZE | Tschechien Tschechien | Svaz lyĆŸaƙƯ ČeskĂ© Republiky | SLCR | 1924 |
| DEN | Danemark DĂ€nemark | Danmarks Skiforbund | DSkiF | 1946 |
| DMA | Dominica Dominica | Dominica Ski Association | | 2014 |
| DOM | Dominikanische Republik Dominikanische Republik | Fed. Dominicana de Patinaje y Deportes de Invierno | | 2018 |
| ECU | Ecuador Ecuador | Comité Olimpico Ecuatoriano | | 2016 |
| EGY | Agypten Ägypten | Association de Ski de l'Egypte | | 1984 |
| ERI | Eritrea Eritrea | Eritrean National Olympic Committee | | 2012 |
| ESA | El Salvador El Salvador | Federación Salvadoreña de Nieve Y Hielo | | 1998 |
| ESP | Spanien Spanien | Real Federación Española Deportes de Invierno | | 1936 |
| EST | Estland Estland | Eesti Suusaliit | | 1992 |
| ETH | Athiopien Äthiopien | Ethiopian National Ski Federation | | 2006 |
| FIJ | Fidschi Fidschi | Fiji National Olympic Committee | | 1988 |
| FIN | Finnland Finnland | Suomen Hiihtoliitto | SHL | 1924 |
| FRA | Frankreich Frankreich | Fédération Française de Ski | FFS | 1924 |
| GBR | Vereinigtes Konigreich Großbritannien | GB Snowsport | | 1924 |
| GBS | Guinea-Bissau Guinea-Bissau | Winter Sports Federation of Guinea-Bissau | FDIGB | 2024 |
| GEO | Georgien Georgien | Georgian Ski Federation | WSFG | 1992 |
| GER | Deutschland Deutschland | Deutscher Skiverband | DSV | 1924 |
| GHA | Ghana Ghana | Ghana Winter Sports Association | | 2006 |
| GRE | Griechenland Griechenland | Hellenic Winter Sports Federation | | 1936 |
| GRN | Grenada Grenada | Grenada International Sports Foundation | | 1998 |
| GUA | Guatemala Guatemala | Guatemalan Alpine Winter Sports Association | | 1988 |
| GUY | Guyana Guyana | Guyana Ski Federation | | 2014 |
| HAI | Haiti Haiti | Fédération Haitienne de Ski | | 2012 |
| HKG | Hongkong Hongkong | Ski Association of Hong Kong | | 2004 |
| HON | Honduras Honduras | Honduras Ski Association | | 1992 |
| HUN | Ungarn Ungarn | Ski Hungary | MSS | 1924 |
| INA | Indonesien Indonesien | Komite Olimpiade Indonesia | | 2025 |
| IND | Indien Indien | Ski and Snowboard India | | 1998 |
| IRI | Iran Iran | Iran Ski Federation | | 1957 |
| IRL | Irland Irland | Ski Association of Ireland | | 1971 |
| ISL | Island Island | Skíðasamband Íslands | | 1946 |
| ISR | Israel Israel | The Olympic Committee of Israel | | 1977 |
| ISV | Jungferninseln Amerikanische Amerikanische Jungferninseln | Virgin Islands Winter Sports Federation | | 1988 |
| ITA | Italien Italien | Federazione Italiana Sport Invernali | FISI | 1924 |
| IVB | Jungferninseln Britische Britische Jungferninseln | British Virgin Islands Ski Association | | 2012 |
| JAM | Jamaika Jamaika | Jamaica Ski Federation | | 1998 |
| JOR | Jordanien Jordanien | Jordan Olympic Committee | | 2018 |
| JPN | Japan Japan | Ski Association of Japan | SAJ | 1926 |
| KAZ | Kasachstan Kasachstan | Kazakhstan Ski Association | | 1992 |
| KEN | Kenia Kenia | Kenya Ski Federation | | 1998 |
| KGZ | Kirgisistan Kirgisistan | Ski Federation of Kyrgyzstan | | 1996 |
| KOR | Korea Sud SĂŒdkorea | Korea Ski Association | | 1957 |
| KOS | Kosovo Kosovo | Ski Federation of Kosova | | 2015 |
| KSA | Saudi-Arabien Saudi-Arabien | Saudi Snow Sports Federation | | 2022 |
| KUW | Kuwait Kuwait | Kuwait Winter Games Club | | 1998 |
| LAT | Lettland Lettland | Latvijas SlēpoĆĄanas savienÄ«ba | | 1992 |
| LBN | Libanon Libanon | Lebanese Ski Federation | | 1949 |
| LES | Lesotho Lesotho | Lesotho National Wintersport Association | | 2008 |
| LIE | Liechtenstein Liechtenstein | Liechtensteinischer Skiverband | LSV | 1949 |
| LTU | Litauen Litauen | Lithuanian National Skiing Association | LNSA | 1992 |
| LUX | Luxemburg Luxemburg | Fédération Luxembourgeoise de Ski | FLS | 1971 |
| MAD | Madagaskar Madagaskar | Ski Madagascar | | 2006 |
| MAR | Marokko Marokko | Fédération Royale Marocaine de Ski et Sport de Montagne | FRMSM | 1959 |
| MAS | Malaysia Malaysia | Malaysian Ski Association | | 2014 |
| MDA | Moldau Republik Moldau | Ski Federation of the Republic of Moldova | | 2002 |
| MEX | Mexiko Mexiko | FederaciĂłn Mexicana de Ski | FEMESKI | 1981 |
| MGL | Mongolei Mongolei | Mongolian Ski Federation | | 1963 |
| MKD | Nordmazedonien Nordmazedonien | Ski Federation of North Macedonia | | 1992 |
| MLT | Malta Malta | Malta Olympic Committee | | 2008 |
| MNE | Montenegro Montenegro | Montenegro Ski Association | | 2008 |
| MON | Monaco Monaco | Fédération Monégasque de Ski | | 1981 |
| NED | Niederlande Niederlande | Nederlandse Ski Vereniging | NSV | 1998 |
| NEP | Nepal Nepal | Nepal Ski Association | | 1998 |
| NGR | Nigeria Nigeria | Nigeria Ski Federation | | 2016 |
| NOR | Norwegen Norwegen | Norges Skiforbund | NSF | 1924 |
| NZE | Neuseeland Neuseeland | Snow Sports New Zealand | SSNZ | 1953 |
| PAK | Pakistan Pakistan | Winter Sports Federation Pakistan | | 1969 |
| PAN | Panama Panama | Panama Association of Winter Sports | | 2020 |
| PAR | Paraguay Paraguay | Comité Olímpico Paraguayo | | 2014 |
| PER | Peru Peru | Comité Olímpico Peruano | | 1994 |
| PHI | Philippinen Philippinen | Philippine Ski and Snowboard Federation | | 1971 |
| PLE | Palastina PalÀstina | Palestinian Winter Sports Federation | | 2012 |
| POL | Polen Polen | Polski Związek Narciarski | PZN | 1924 |
| POR | Portugal Portugal | Federação de Desportos de Inverno de Portugal | FDI | 1949 |
| PRK | Korea Nord Nordkorea | The Ski Association of D.P.R. Korea | | 1965 |
| PUR | Puerto Rico Puerto Rico | Puerto Rico Ski Federation | | 1988 |
| QAT | Katar Katar | Qatar Winter Sports Committee | | 2024 |
| ROU | RumĂ€nien RumĂ€nien | Federația RomĂąnă de Schi Biatlon | FRSB | 1924 |
| RSA | Sudafrika SĂŒdafrika | Snow Sports South Africa | | 1992 |
| RUS | Russland Russland | Russian Ski Association | | 1949 |
| SEN | Senegal Senegal | Fédération Sénégalaise de Ski | FSS | 1981 |
| SGP | Singapur Singapur | Singapore Snowboarding and Skiing Association | | 2014 |
| SLO | Slowenien Slowenien | Smučarska zveza Slovenije | SZS | 1992 |
| SMR | San Marino San Marino | Federazione Sammarinese Sport Invernali | FSSI | 1973 |
| SRB | Serbien Serbien | Ski Federation of Serbia | | 1924 |
| SRI | Sri Lanka Sri Lanka | Sri Lanka Winter Sports Association | | 2014 |
| SUD | Sudan Sudan | Sudanese Winter Sports Association | | 1992 |
| SUI | Schweiz Schweiz | Swiss-Ski | | 1924 |
| SVK | Slowakei Slowakei | SlovenskĂĄ lyĆŸiarska asociĂĄcia | SLA | 1924 |
| SWE | Schweden Schweden | Svenska Skidförbundet | SSF | 1924 |
| SWZ | Eswatini Eswatini | Swaziland Ski Association | | 1992 |
| TAN | Tansania Tansania | Tanzania Winter Sports Federation | | 2020 |
| TGA | Tonga Tonga | Royal Tonga Ski Federation | | 2016 |
| THA | Thailand Thailand | Ski and Snowboard Association of Thailand | | 1994 |
| TJK | Tadschikistan Tadschikistan | Tajikistan Ski Federation | | 1996 |
| TLS | Osttimor Osttimor | Federação de Ski de Timor-Leste | | 2014 |
| TOG | Togo Togo | Fédération Togolaise des Sports de Glisse et de Ski | FTSG | 2012 |
| TPE | Chinesisch Taipeh Chinesisch Taipeh | Chinese Taipei Ski Association | | 1967 |
| TTO | Trinidad und Tobago Trinidad und Tobago | Trinidad & Tobago Snowsports Federation | | 2002 |
| TUR | Turkei TĂŒrkei | Turkish Ski Federation | | 1938 |
| UAE | Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate | United Arab Emirates Snow and Ice Sports Federation | | 2018 |
| UGA | Uganda Uganda | Uganda Olympic Committee | | 2016 |
| UKR | Ukraine Ukraine | Ski Federation of Ukraine | | 1992 |
| URU | Uruguay Uruguay | Uruguayan Ski & Snowboard Association | | 1990 |
| USA | Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten | United States Ski & Snowboard Association | USSA | 1924 |
| UZB | Usbekistan Usbekistan | Ski Association of the Republic Uzbekistan | | 1992 |
| VAN | Vanuatu Vanuatu | Ski Federation of Vanuatu | | 2019 |
| VEN | Venezuela Venezuela | Comité Olímpico Venezolano | | 1993 |
| ZIM | Simbabwe Simbabwe | Snow Sports Association of Zimbabwe | | 1988 |

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Assoziierte Mitglieder

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Suspendierte Mitglieder

Siehe auch

‱ FIS-Regeln
‱ European Ski Federation

Weblinks

Commons

: Fédération Internationale de Ski

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Literatur von und ĂŒber FĂ©dĂ©ration Internationale de Ski im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
‱ Offizielle Website der FIS (englisch)

Einzelnachweise

cite-note-0-11. National Ski Associations list. Abgerufen am 3. Juni 2024.
cite-note-21. FIS Statutes 2018. In: Statutes & General Regulations. 4. Januar 2019. Auf FIS-Ski.com (PDF; 446 KB, S. 37), abgerufen am 29. Oktober 2019.
cite-note-geschichte-33. ↑ FIS Geschichte auf der Website der FIS, abgerufen am 8. Februar 2022 (englisch).
cite-note-44. ↑ Beckmanns Sportlexikon. A-Z. Wien: Otto Beckmann. 1933, S. 2063.
cite-note-55. ↑ Nils Widmer: Eine Frau an der Spitze des Schweizer Skisports Im Blog des Schweizerischen Nationalmuseums vom 13. November 2025
cite-note-66. ↑ Der FIS-Kongress in Innsbruck. In: Sport ZĂŒrich. Nr. 53 vom 29. Mai 1953, S. 9 und vom 1. Juni 1953, S. 14.
cite-note-77. ↑ «Die Skiweltmeisterschaften in Gastein». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 3. Juni 1955, S. 8.
cite-note-88. ↑ «Innsbruck bleibt erster Olympiakandidat». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 4. Juni 1955, S. 8.
cite-note-99. ↑ Vor einem Europacup im alpinen Skilauf. In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 3. April 1959, S. 10.
cite-note-1010. ↑ «Erstmals in der Skigeschichte: ein Probeabfahrtsrennen»; «Sport ZĂŒrich», Nr. 4 vom 11. Januar 1960, S. 2.
cite-note-1111. ↑ Spalte 4: »Der „Fall Sailer“ gestrichen«. In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 12. Juni 1959, S. 10.
cite-note-1212. ↑ Letzter Beitrag in Spalte 4. In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 14. Juni 1959, S. 28.
cite-note-1313. ↑ «Weltmeisterschaften 1962 anerkannt»; »Sport-ZĂŒrich« vom 22. Mai 1963, Spalte 5, zweiter Beitrag
cite-note-1414. ↑ «FIS-Delegierte möchten auch im Sommer reisen»; »Sport-ZĂŒrich« vom 27. Mai 1963.
cite-note-1515. ↑ Arnd KrĂŒger: The History of the Olympic Winter Games. The Invention of a Tradition, in: M. GOKSÖR, G. V.D. LIPPE, K. MO (Hrsg.): Winter Games – Warm Traditions. Oslo: Norsk Idrettshistorisk Vörening 1996, 101–122.
cite-note-1616. ↑ 26th International Ski Congress: 16th to 21st May 1967 – Beirut (LIB) auf der Website der FIS, abgerufen am 8. Februar 2022 (englisch).
cite-note-1717. ↑ «Grenoble: Supermessung». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 21. Mai 1967, S. 11.
cite-note-1818. ↑ «KitzbĂŒhel ohne WM». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 21. Mai 1967, S. 12.
cite-note-1919. ↑ „Marc Hodler wieder FIS-PrĂ€sident“ in »KĂ€rntner Tageszeitung« Nr. 113 vom 23. Mai 1967, S. 10, POS. Spalte 4, Mitte.
cite-note-2020. ↑ „Beirut im Blickpunkt der Skiwelt“ in «ski – Offizielles Organ des Deutschen Skiverbandes» (Unionverlag Stuttgart), Jahrgang 20, Heft Nr. 1 vom 4. Oktober 1967, S. 34 (EingangssĂ€tze)
cite-note-2121. ↑ «WM in St. Moritz, Falun». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 30. Mai 1971, S. 12.
cite-note-2222. ↑ «Hodler will Brundage beruhigen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 29. Mai 1971, S. 11.
cite-note-2323. ↑ links: «ÖSV-Team nach Portillo». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 2. Juni 1971, S. 15.
cite-note-2424. ↑ „Die Schirennen 1971 in Bad Kleinkirchheim zĂ€hlen zum Europacup“ in „KĂ€rntner Tageszeitung“ Nr. 123 vom 3. Juni 1971, S. 16, Spalte 1
cite-note-2525. ↑ «Doppelte Punkte fĂŒr Allrounder». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 10. Juni 1973, S. 14.
cite-note-2626. ↑ Spalte 3, unten: «sport in kĂŒrze», zweiter Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 1. Juni 1975, S. 15.
cite-note-2727. ↑ «Schladming stach Veltlin aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 20. Mai 1979, S. 12.
cite-note-2828. ↑ rechts oben: «Riesentorlauf wird geĂ€ndert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 16. Mai 1981, S. 11.
cite-note-2929. ↑ «IOC prĂŒft Stenmark». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 14. Mai 1983, S. 19.
cite-note-3030. ↑ «WM in Seefeld». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 16. Mai 1983, S. 8.
cite-note-3131. ↑ «FIS lockert Werbung fĂŒr Teilnehmer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 3. Juni 1985, S. 8.
cite-note-3232. ↑ «Saalbach bootete Gegner im ersten Durchgang aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 13. Juni 1988, S. 24.
cite-note-3333. ↑ «Wolf Siegerin fĂŒr kurze Zeit im Nadelkrieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 11. JĂ€nner 1988, S. 20.
cite-note-3434. ↑ «Krecek ist bestĂ€tigt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 10. Juni 1988, S. 35.
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